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Deutschland Ddr

Stasi, SED, Sozialismus: Alle Informationen zum Staat DDR finden Sie in diesem Portal der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg. 40 Jahre lang existierte die Deutsche Demokratische Republik (DDR) neben der Bundesrepublik Deutschland (BRD) als zweiter deutscher Staat, getrennt durch. geteilt: die demokratische Bundesrepublik Deutschland im Westen und die kommunistische Diktatur der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) im Osten.

Leben in der DDR

Der Ostteil der Stadt wurde mit der Proklamation der Deutschen Demokratischen Republik am 7. Oktober zur Hauptstadt der DDR. Verwaltungsgliederung in​. geteilt: die demokratische Bundesrepublik Deutschland im Westen und die kommunistische Diktatur der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) im Osten. Die Deutsche Demokratische Republik (DDR) war ein Staat in Mitteleuropa, der von 19existierte. Die DDR entstand aus der Teilung Deutschlands.

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Diese Gruppen Google Duo Release im Laufe der Jahre Aufmerksamkeit in der Bevölkerung und waren ein Triebmotor für die Entstehung der breiten oppositionellen Basis in den er Jahren. Die Verwaltungsreform der SED in Brandenburg — DD" in German. Until the s, East Germans endured shortages of basic foodstuffs such as sugar and coffee. Die Die Dicke Tilla Stream Änderungen, die an der ursprünglichen Verfassung der DDR vorgenommen wurden, spiegeln die Entwicklung und die jeweiligen politischen Leitlinien der SED-Führung, bei der die eigentliche Macht im Staate lag. Friendly Enemies: Britain and the GDR, — online review Berghoff, Ard Und Zdf, and Uta Andrea Balbier, eds. Eastern Bloc Warsaw Pact of the Soviet Union Comecon. CDU, DBD, LDPD und NDPD waren als Blockparteien Adam Driver Filme & Fernsehsendungen mit der SED in die offiziell am 7. Akademie Verlag, BerlinISBNS. It was formed in from the Kasernierte Volkspolizei Barracked People's Policethe military units of the regular police Volkspolizeiwhen East Germany joined the Warsaw Pact. Mehr lesen auf chronik-der-mauer.
Deutschland Ddr An unusual feature of the telephone network was that, in most cases, direct distance dialing Filmschauen long-distance calls was Zdf Mediathek Sendung Von A Bis Z possible. Please enter a valid ZIP Code. What links here Related Tv Programm Offline Upload file Special pages Permanent link Page information Cite this page Wikidata item. Die Deutsche Demokratische Republik (DDR) war ein Staat in Mitteleuropa, der von 19existierte. Die DDR entstand aus der Teilung Deutschlands. Die Geschichte der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) behandelt die Geschichte des ostdeutschen Teilstaates, der von 19bestand. Die Deutsche Demokratische Republik war ein bis im Sinne der. 40 Jahre lang existierte die Deutsche Demokratische Republik (DDR) neben der Bundesrepublik Deutschland (BRD) als zweiter deutscher Staat, getrennt durch. geteilt: die demokratische Bundesrepublik Deutschland im Westen und die kommunistische Diktatur der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) im Osten.
Deutschland Ddr Sie war eines der am besten gehüteten Geheimnisse der DDR: die Todesstrafe. Todesurteile wurden vollstreckt. Das letzte Opfer der Todesstrafe war Stasi-Hauptmann Werner Teske. Er wurde am 3/14/ · Am August unterzeichneten Bundesinnenminister Schäuble und DDR-Staatssekretär Krause den Vertrag über die Herstellung der Einheit Deutschlands. Auf rund Seiten regelt der Einigungsvertrag die rechtlichen Grundlagen für den Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland. Mehr lesenAuthor: Bundeszentrale Für Politische Bildung. 1/5/ · Oktober endete die Geschichte der "Volkskammer" der DDR. 30 ehemalige Abgeordnete kamen im Jahr dem Angebot des Deutschland Archivs nach, an dieser Stelle noch einmal eine "ungehaltene Rede" zu formulieren. Als Mosaik zum Nachlesen - ein demokratischer gallery-samagra.com: Bundeszentrale Für Politische Bildung. Deutsche Demokratische Republik (German Democratic Republic), the official German name of East Germany Disambiguation page providing links to topics that could be referred to by the same search term This disambiguation page lists articles associated with the title DDR. GERMANY DDR/GDR , BERLIN - Full Sheet CTO, Architecture, Buildings, 10 Pf. $ + shipping. Germany DDR - - International Rose Exhibition. German Species. Fernsehbericht des ZDF-Journalisten Dirk Sager aus dem Jahr über den Alltag in Ost-Berlin und Interviews mit Bürgern und Prominenten. GERMANY-DDR complete set of 8 values from 1 Pfennig to 5 Marks - VF/EF. $ $ shipping. 0 bids · Ending Feb 11 at AM PST 9d 3h. German Democratic. Germany DDR stamps. $ + $ shipping. Picture Information. Opens image gallery. Image not available. Mouse over to Zoom- Click to enlarge. Move over photo to.

Es ist Leipzig im Spätsommer des Jahres Die Studentin Kathrin und ihre Freundinnen und Freunde erleben eine Zeit des Umbruchs in der DDR. Im November fällt die Mauer und damit die Grenze, die Deutschland und die Deutschen viele Jahrzehnte trennte.

Über ihre Erlebnisse hat Kathrin von August bis November im bpb-Messengerprojekt "Der Mauerfall und ich" berichtet. Mehr lesen. Seit dem 5.

Februar ist die Mauer länger nicht mehr existent, als sie faktisch Berlin und symbolisch Deutschland und Europa teilte: 28 Jahre, drei Monate und 26 Tage lang.

Diese Themenseite beleuchtet Facetten des Einheitsprozesses: Was geschah am 3. Oktober ? Wie hat sich das wiedervereinigte Deutschland seitdem entwickelt und was denken Bürger des Landes mittlerweile über den Fortgang der Deutschen Einheit?

In zeitlicher Abfolge werden Ursachen, Verlauf und Folgen von Mauerbau und Mauerfall durch Texte, Film- und Tonmaterial, Fotos und Zeitzeugeninterviews dargestellt.

Mehr lesen auf chronik-der-mauer. Alles wissen, alles kontrollieren, Menschen manipulieren. Nachrichten Sport Sachsen Sachsen-Anhalt Thüringen Kultur Geschichte Wissen mehr.

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Neuer Bereich. Todesstrafe in der DDR Hauptinhalt Stand: November , Uhr. Zentrale Hinrichtungsstätte in Leipzig. Bildrechte: IMAGO. Mehr zum Thema.

In der Weltgemeinschaft angekommen Als DDR und Bundesrepublik Mitglieder der UNO wurden Als DDR und Bundesrepublik Mitglieder der UNO wurden. Panorama-Video von der ehemaligen Hinrichtungsstätte Panorama-Video von der ehemaligen Hinrichtungsstätte.

In Leipzig Die zentrale Hinrichtungsstätte der DDR Hinrichtungsstätte der DDR. An der Grenze zum Land Niedersachsen sind auch ostfälische bzw.

Zu dieser Gruppe gehören die Lausitzisch-neumärkischen Dialekte und die thüringisch-obersächsische Dialektgruppe.

Das Gebiet südlich des Rennsteigs im Bezirk Suhl gehört zum ostfränkischen Sprachraum. Im Süden des Vogtlandes Kreis Oelsnitz und Kreis Klingenthal wird der oberdeutsche Dialekt Nordbairisch gesprochen, daneben sind die oberdeutschen Dialekte Vogtländisch und weiter östlich Erzgebirgisch verbreitet.

Im Gebiet um Görlitz, das bis zur Provinz Niederschlesien gehört hatte, hat sich der schlesische Dialekt erhalten. Als Ersatz für seelsorgerische Angebote der Kirchen gründete die SED den von der Stasi kontrollierten Freidenkerverband.

In der DDR gab es verschiedene Religionsgemeinschaften. Neben den seit im Bund der Evangelischen Kirchen in der DDR zusammengeschlossenen acht evangelischen Landeskirchen und der römisch-katholischen Kirche gab es folgende Freikirchen : den Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in der DDR , den Bund Freier evangelischer Gemeinden , die Evangelisch-methodistische Kirche , die Herrnhuter Brüdergemeine , die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Mormonen , die Gemeinschaft der Siebenten-Tags-Adventisten , die Mennoniten -Gemeinde und die Quäker.

Hinzu kamen die Evangelisch-Lutherische Freikirche , die Evangelisch-lutherische altlutherische Kirche und der Kirchenbund Evangelisch-Reformierter Gemeinden in der DDR.

In der Verfassungswirklichkeit versuchten SED-Funktionäre und -Beauftragte die ungestörte Religionsausübung jedoch zu beschränken, den Einfluss der Kirchen zurückzudrängen und vor allem junge Menschen kirchlichem Einfluss zu entziehen.

Dies führte zu Relegierungen in Schulen und Universitäten, auch zu Verhaftungen, die im Juni jedoch wieder zurückgenommen wurden.

Auch danach blieb für bekennende Christen die Möglichkeit, zu studieren bzw. Bis zum Ende der DDR gab es Schulpflichtige, denen der Übergang zur EOS wegen fehlender Jugendweihe verwehrt wurde.

Es gab einige jüdische Gemeinden , deren Mitgliederzahl ständig schrumpfte. Juden in der DDR konnten aber ohne offenen Antisemitismus in Sicherheit leben.

Andererseits lehnte die DDR jede Entschädigung für Holocaust -Überlebende ab, da sie sich anders als die Bundesrepublik nicht als Nachfolgestaat des Deutschen Reiches sah.

In den er Jahren kümmerte die SED sich stärker um das jüdische Erbe und lud auch jüdische Organisationen ein. Daneben gab es vereinzelt ab den er Jahren buddhistische , hinduistische und muslimische Gruppen.

Der Umgang mit paranormalen Vorstellungen und Praktiken in der DDR war mit starken Vorbehalten versehen, insbesondere im Vergleich mit der Sowjetunion.

Obwohl die Zahl religiös gebundener Menschen erheblich abnahm, blieben die Kirchen ein eigenständiger gesellschaftlicher Faktor.

Die vier Jahrzehnte zwischen der Gründung der DDR im Oktober und dem rapiden Machtzerfall der SED seit dem Oktober bilden den Hauptstrang der DDR-Geschichte.

Vorausgegangen war die von den Siegermächten des Zweiten Weltkriegs beschlossene und vollzogene Aufteilung Deutschlands in Besatzungszonen. Von bis zur Staatsgründung war die Sowjetische Besatzungszone der Sowjetischen Militäradministration in Deutschland SMAD unterstellt, die mit einer Bodenreform und der Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED bereits wichtige Weichen gestellt hatte.

Auf die Grenzöffnung im November folgten die Anbahnung des Beitritts der DDR zur Bundesrepublik Deutschland und die damit einhergehende vertragliche Ausgestaltung zwischen den beiden deutschen Staaten sowie im Verhältnis zu den Siegermächten.

Die Deutsche Demokratische Republik wurde am 7. Oktober Tag der Republik gegründet — wenige Monate nach der Gründung der Bundesrepublik Deutschland.

An diesem Tag wurde die Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik in Kraft gesetzt, die bereits seit Oktober vorlag.

Der Zweite Deutsche Volksrat konstituierte sich als provisorische Volkskammer und beauftragte Otto Grotewohl als Ministerpräsidenten mit der Bildung einer Regierung.

Sein Kollege im Vorsitz der SED, Wilhelm Pieck , wurde am Oktober als Präsident der DDR gewählt. CDU, DBD, LDPD und NDPD waren als Blockparteien zusammen mit der SED in die offiziell am 7.

Januar konstituierte Nationale Front eingebunden. Der Ministerrat bildete formell die Regierung der DDR, war aber faktisch dem Politbüro des ZK der SED — dem eigentlichen Machtzentrum — untergeordnet.

Walter Ulbricht war Mitglied des Politbüros, zudem seit Generalsekretär des Zentralkomitees der SED. Doch auch nachdem die sowjetische Regierung am Die ersten Wahlen zur Volkskammer wurden auf den Oktober festgelegt und dann auf der Grundlage einer Einheitsliste abgehalten.

Dieser Termin, über ein Jahr nach Inkrafttreten der Verfassung, widerstrebte den bürgerlichen Politikern in CDU und LDPD ebenso wie der Wahlmodus.

Von Beginn an wurden wahre oder vermeintliche Gegner des SED-Regimes der Repression stalinistischer Prägung unterworfen. In den Jahren — wurden knapp Personen von der Staatssicherheit bzw.

Die DDR erhob wie die Bundesrepublik den Anspruch , für ganz Deutschland zu sprechen. Man betonte anfänglich auch auf östlicher Seite demokratische Verfassungsmerkmale und lotete Möglichkeiten einer ost-westdeutschen Verständigung aus.

Sie scheiterten allerdings wegen beiderseitigen Beharrens auf bestimmten miteinander unverträglichen Grundbedingungen ebenso wie Stalins Vorschlag eines vereinigten, neutralen und demokratischen Deutschlands im März , da die Westmächte wiederum freie gesamtdeutsche Wahlen zur Vorbedingung machten.

Daraufhin gab Josef Stalin im Juli der SED-Führung um Ulbricht freie Hand für einen forcierten Aufbau des Sozialismus. Auf wirtschaftlichem Gebiet kam es nun verstärkt zur Verstaatlichung von Industriebetrieben, in der Landwirtschaft wurde die Kollektivierung nach dem Muster der LPG zum Leitbild erhoben.

An der bereits im Mai durch eine mehrere Kilometer tiefe Sperrzone abgeriegelten innerdeutschen Grenze wurden in der Aktion Ungeziefer Tausende fluchtverdächtige oder regimekritische Bewohner der grenznahen Gebiete zwangsumgesiedelt.

Der nach Stalins Tod im März von der neuen sowjetischen Führung verordnete Kurswechsel , der eine Aussetzung des Sozialisierungs- und verschärften ideologischen Repressionskurses vorsah, wurde zwar von der SED befolgt, jedoch ohne Rücknahme der erhöhten Arbeitsnormen.

Die dagegen sich richtenden Demonstrationen im östlichen Teil Berlins weiteten sich zum landesweiten Aufstand vom Juni aus. Im Zusammenhang mit der Niederschlagung durch die in der DDR stationierten sowjetischen Truppen starben mindestens 55 Personen.

Durch Finanzhilfen der Sowjetunion, die zudem auf weitere Reparationen der DDR verzichtete und die verbliebenen sowjetischen Aktiengesellschaften in der DDR in volkseigene Betriebe umwandelte, kam es zu einer Entspannung der Versorgungslage und zu einer Restabilisierung des SED-Regimes unter der intern zwischenzeitlich stark umstrittenen Führung Ulbrichts.

Die Entstalinisierung , die Nikita Chruschtschow auf dem XX. Parteitag der KPdSU eingeleitet hatte, wurde von der SED-Führung nur zögernd mitgemacht: In der DDR habe es weder Personenkult noch Massenrepressionen gegeben, weswegen man auch nicht viel zu ändern habe.

Sie trug aber zu einem Tauwetter bei, in dem Studenten und Intellektuelle der Partei auf eine weitergehende Liberalisierung bis hin zu einer Wiedervereinigung Deutschlands hofften.

Als Chruschtschow im Oktober den Terror des Stalin-Regimes verurteilte, distanzierte sich Ulbricht vom Personenkult um Stalin und den unter dessen Führung begangenen Verbrechen, worauf die DDR-Führung die Entstalinisierung in der UdSSR billigte.

Mit Rückendeckung der sowjetischen Führung begannen in der Nacht vom August Volksarmisten, Volkspolizisten und Angehörige der Kampfgruppen der Arbeiterklasse der DDR, die Grenze rings um West-Berlin mit Stacheldraht und bewaffneten Kräften abzusichern.

Daraus entstand die Berliner Mauer , die zum Symbol der Teilung Deutschlands und Europas wurde. Diese und andere in der DDR verübten Menschenrechtsverletzungen wurden von der im November eingerichteten Zentralen Erfassungsstelle der Landesjustizverwaltungen im westdeutschen Salzgitter dokumentiert.

Bereits zwei Monate nach dem Beginn der Grenzvermauerung erhielt die SED-Führung inmitten einer Repressionswelle gegenüber den nun an der Flucht gehinderten Regimegegnern im Oktober neue Signale aus Moskau, wo KPdSU-Generalsekretär Chruschtschow eine zweite Welle der Entstalinisierung einleitete.

Dies verhinderte jedoch nicht, dass Ulbricht zu seinem Durch Einsatz am Arbeitsplatz suchten die Menschen, denen die Fluchtmöglichkeit nun genommen war, ihren Lebensstandard und ihre Aufstiegschancen nach Möglichkeit zu erhöhen.

Welchen Takt die Jugend wählt, ist ihr überlassen: Hauptsache, sie bleibt taktvoll! Beim dritten und letzten Deutschlandtreffen der Jugend im Mai waren neben einer halben Million DDR-Jugendlicher auch Allerdings war diese Öffnungsperiode bald nach dem Sturz Chruschtschows am Oktober und Jugendkrawallen in Leipzig am Oktober schnell vorbei.

Nun unterstützte die FDJ-Führung sogar Aktionen, bei denen Schülern von ihren Klassenkameraden die Haare abgeschnitten wurden.

Die in vielen Städten der DDR hauptsächlich von jungen Leuten in Kleingruppen dagegen gerichteten Proteste wurden von den Sicherheitsorganen im Keim erstickt.

Die nach wie vor ausschlaggebende Bedeutung der von Moskau ausgehenden Kursvorgaben für die Staatsführung der DDR zeigte sich erneut in dem ausbrechenden Machtkampf um die Parteiführung zwischen Ulbricht und Honecker.

Dabei präsentierte Honecker sich als der den sowjetischen Vorgaben bezüglich der deutsch-deutschen Annäherungspolitik enger verbundene DDR-Politiker und fand im SED-Politbüro Unterstützung für seine Kritik der wirtschaftspolitischen Strategie Ulbrichts, die auf Unterstützung von Zukunftsindustrien sowie von Forschung und Industrie gerichtet war, während Honecker Planrückstände und verminderte Produktionsziffern im konsumnahen Bereich beklagte.

August Einen Schwerpunkt legte man dabei auf den Wohnungsbau und die Bereitstellung angemessenen Wohnraums; bis sollte dieses soziale Problem gelöst sein.

Die Konzentration auf die Konsumgüterproduktion führte zu für DDR-Verhältnisse beachtlichen Ergebnissen bei der Ausstattung der Haushalte etwa mit Kühlschränken und Fernsehern und weckte Hoffnungen auf weiter zunehmenden Wohlstand, auch wenn bis die Anhebung der Mindestlöhne über Mark und der Mindestrenten über Mark nicht hinauskam.

Allerdings war die Ankurbelung von Wirtschaft und Konsum nur möglich durch eine erhöhte Verschuldung im westlichen Ausland.

Auch in der Kulturpolitik setzte Honecker im Dezember neue Akzente, die zunächst als Liberalisierung gedeutet und in diesem Sinne auch genutzt wurden, während sich spätestens nach der Mitte der er Jahre eine restriktive Lesart durchsetzte: [41].

Das betrifft sowohl die Fragen der inhaltlichen Gestaltung als auch des Stils — kurz gesagt: die Fragen dessen, was man die künstlerische Meisterschaft nennt.

Eine DDR-spezifische Rehabilitation erfuhr nun auch der Musikgeschmack der jüngeren Jahrgänge. Im Zuge der Neuen Ostpolitik von Bundeskanzler Willy Brandt kam es, beginnend mit dem Erfurter Gipfeltreffen , zu Verständigungsbemühungen zwischen der DDR und der Bundesrepublik Deutschland.

Ein für die DDR devisenträchtiges Transitabkommen gewährleistete die vereinfachte Durchreise durch die DDR und verbesserte die Verkehrswegesituation von und nach West-Berlin.

Mit dem Grundlagenvertrag vom September , der u. Daraufhin wurden beide deutsche Staaten Mitglieder der UNO. Die westdeutsche Bundesregierung wandte für den Häftlingsfreikauf in den Jahren bis für Das erfordert auch, dass unsere zuständigen Organe alle Anträge ablehnen, die unter Berufung auf die Schlussakte von Helsinki oder andere Begründungen den Antrag auf Entlassung aus unserer Staatsbürgerschaft und Ausreise in die BRD stellen.

Honecker erteilte Weisung, dass alle derartigen Antragsteller aus ihren Arbeitsverhältnissen zu entlassen seien, und sorgte für deren Kriminalisierung im Rahmen einer Strafrechtsänderung vom April Ebenfalls im Herbst endete durch die Ausbürgerung des Liedermachers Wolf Biermann die ansatzweise kulturpolitische Öffnung, mit der die Ära Honecker begonnen hatte.

Biermanns Konzert in Köln, bei dem er sich ebenso drastisch-kritisch zu den DDR-Funktionären wie kommunistisch-loyal zur DDR selbst gestellt hatte, lieferte den letzten Vorwand für die ohnehin bereits länger beabsichtigte Entfernung Biermanns aus der DDR.

Von den zwölf Erstunterzeichnern der Protestnote vom November nahmen nur mehr zwei am achten Schriftstellerkongress im Mai teil.

Die anderen bekamen keine Zulassung oder verzichteten von sich aus. Die selbst in wirtschaftlichen Schwierigkeiten steckende sowjetische Führung kürzte der DDR die jährlichen Rohöllieferungen zu Vorzugskonditionen von 19 auf 17 Millionen Tonnen.

Im Jahr drohte der DDR die Zahlungsunfähigkeit. Auf sowjetischer Seite lösten die deutsch-deutschen Sonderabmachungen aber auch Misstrauen gegenüber der DDR-Führung aus.

Während eine Reihe von Ostblockstaaten ihre Ausreisepolitik nach dem Amtsantritt Gorbatschows lockerte, blieb die DDR bei ihren Restriktionen, womit sie sich auf der KSZE-Folgekonferenz , als es um die Anerkennung der Menschenrechte ging, auch im sozialistischen Lager isolierte.

Organisierte Formen des Protestes waren bis dahin hauptsächlich in einer seit den frühen er Jahren entstandenen Friedensbewegung zu finden.

Sie bestand aus lokal agierenden Kleingruppen , von denen sich manche auch für ökologische und Dritte-Welt -Belange engagierten und zum Teil unter kirchlichem Schutz und Zuspruch entwickelten.

Die Unzufriedenheit mit dem SED-Regime nahm im Laufe des Jahres immer deutlichere Formen an, insbesondere beim Protest gegen die Ergebnisfälschungen der Kommunalwahlen im Mai, und mündete in eine vielfältig motivierte Bürgerrechtsbewegung.

Zusätzliche gravierende Probleme bereitete der DDR-Staatsführung die einsetzende Massenflucht von DDR-Bürgern über Ungarn , das im Frühjahr seine Grenzsicherungen zu Österreich abgebaut hatte, die Flucht beim Paneuropa-Picknick ermöglichte und ab dem September auch DDR-Bürgern offiziell die Ausreise nach Österreich erlaubte.

Während bei den Jubelfeiern in Ost-Berlin zum Gründungstag der DDR am 7. Oktober die Demonstranten von den Sicherheitskräften noch abgedrängt und drangsaliert wurden, kam es durch die Massendemonstration nur zwei Tage später in Leipzig zum wegweisenden Durchbruch für die friedliche Revolution in der DDR : Auch der Rücktritt Honeckers am Oktober und seine Ersetzung durch Egon Krenz sowie das Angebot der neuen SED-Führung zum Dialog mit der Bevölkerung hielten den Machtverfall der Staatspartei nicht auf.

Schon die Ankündigung bevorstehender Reisemöglichkeiten der DDR-Bürger in den westlichen Teil Deutschlands führte zum Ansturm auf die Berliner Mauer und zu deren Öffnung in der Nacht des 9.

November Die neue Regierung unter Hans Modrow , bisheriger 1. Mit dem Sieg der Allianz für Deutschland bei der Volkskammerwahl am März wurden die Weichen in diese Richtung gestellt siehe Hauptartikel Deutsche Wiedervereinigung.

Nach Inkrafttreten einer Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion zum 1. Oktober in der Bundesrepublik Deutschland auf. Die markanten Änderungen, die an der ursprünglichen Verfassung der DDR vorgenommen wurden, spiegeln die Entwicklung und die jeweiligen politischen Leitlinien der SED-Führung, bei der die eigentliche Macht im Staate lag.

In Artikel 1 Abs. Sie ist die politische Organisation der Werktätigen in Stadt und Land, die gemeinsam unter Führung der Arbeiterklasse und ihrer marxistisch-leninistischen Partei den Sozialismus verwirklichen.

Mit der nochmaligen Änderung nach Grundlagenvertrag und Aufnahme beider deutscher Staaten in die Vereinten Nationen entfiel die Anbindung an die deutsche Nation:.

Sie ist die politische Organisation der Werktätigen in Stadt und Land unter Führung der Arbeiterklasse und ihrer marxistisch-leninistischen Partei.

Der Ministerrat als Regierung der DDR war laut Verfassung das höchste exekutive Organ des Staates und wurde von der Volkskammer gewählt.

Die Minister kamen aus den verschiedenen Parteien der Nationalen Front, hatten in der Praxis aber weniger Einfluss als die im Zentralkomitee der SED vertretenen, dem jeweiligen Ministerium zugehörigen Sekretäre und Abteilungsleiter.

Tatsächliches Machtzentrum war das Politbüro , in dem der Generalsekretär des Zentralkomitees der SED den Vorsitz hatte. Die auf dieser höchsten Ebene fallenden Entscheidungen wurden nach Art des demokratischen Zentralismus für die untergeordneten Ebenen verbindlich.

Druckerzeugnisse , Hörfunk und Fernsehen, Literatur und Kunst unterlagen der Zensur , politisch Andersdenkende waren Repressionen ausgesetzt und wurden nicht selten kriminalisiert.

Der Staatsrat der DDR war — nach dem Tod des ersten und einzigen Präsidenten Wilhelm Pieck im September — als kollektives Präsidialgremium das Staatsoberhaupt der DDR.

Erster Staatsratsvorsitzender wurde Walter Ulbricht. Den Staatsratsvorsitzenden stellte bis zur Wende immer die SED. Bei allen Wahlen, die in der DDR vor stattfanden, fanden die Wahlberechtigten nur eine Einheitsliste mit Kandidaten der Parteien und Massenorganisationen vor, die in der Nationalen Front zusammengebunden waren.

Die Möglichkeit zur Wahl einzelner Personen oder Parteien bestand nicht. Für die auf eine reine Bestätigungsfunktion der Herrschenden angelegten Wahlen wurden die Wahlberechtigten aufwändig mobilisiert und in den Kollektiven, denen sie angehörten, mit einigem Nachdruck zur Teilnahme motiviert bzw.

Der individuelle Wahlvorgang selbst wurde üblicherweise ohne jeden Aufwand und nicht geheim durchgeführt: Die meisten Wähler verzichteten — unter aufmerksamer Beobachtung stehend — darauf, die im hinteren Teil des Wahllokals aufgestellten Wahlkabinen zu benutzen, sondern falteten lediglich ihren Zettel mit der Einheitsliste und warfen ihn ungelesen in die Urne.

Um diese Frage zu beantworten, sind die Historiker auf Schätzungen angewiesen. Der Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk betont, dass kein Regime allein auf Repression gründen kann.

Nationalsozialismus sich nie wiederholen dürfe, und dem Versprechen sozialer Gerechtigkeit. Tatsächlich begann sich in den er Jahren ein gewisser Wohlstand auszubreiten.

In den Worten Hans-Ulrich Wehlers:. Der amerikanische Historiker Andrew I. Port dagegen glaubt, dass die DDR über keine Legitimität im Sinne der Herrschaftssoziologie Max Webers verfügte.

Viele verhielten sich defensiv, machten mit, soweit es unumgänglich war und Vorteile versprach. Die zahlreichen Interessengegensätze zwischen den sozialen Gruppen und Individuen der DDR hätten die Herausbildung einer breiten Oppositionsbewegung bis verhindert.

Die Flagge der Deutschen Demokratischen Republik bestand aus drei waagerechten Streifen in den traditionellen deutsch-demokratischen Farben Schwarz-Rot-Gold mit dem Staatswappen der DDR in der Mitte, bestehend aus Hammer und Zirkel , umgeben von einem Ährenkranz als Symbol des Bündnisses von Arbeitern , Bauern und Intelligenz.

Erste Entwürfe des Wappens von Fritz Behrendt enthielten nur Hammer und Ährenkranz, als Ausdruck des Arbeiter-und-Bauern-Staates. Die endgültige Version beruhte hauptsächlich auf der Arbeit von Heinz Behling.

Mit Gesetz vom September wurde das Staatswappen mit Hammer, Zirkel und Ährenkranz bestimmt, als Staatsflagge weiterhin Schwarz-Rot-Gold.

Mit Gesetz vom 1. Oktober wurde das Wappen in die Staatsflagge eingefügt. Auf Antrag der DSU beschloss die erste frei gewählte Volkskammer der DDR am Mai , dass das DDR-Staatswappen innerhalb einer Woche in und an öffentlichen Gebäuden entfernt werden sollte.

Dennoch fand es bis zum offiziellen Ende der Republik beispielsweise auf Dokumenten weiter vielfältige Verwendung. Der Text Auferstanden aus Ruinen der Nationalhymne der DDR stammt von Johannes R.

Becher , die Melodie von Hanns Eisler. Wie die machtpolitischen Strukturen überhaupt war auch das Rechtssystem der DDR von dem in der Verfassung niedergelegten Führungsanspruch der SED geprägt.

Eine auf die Unabhängigkeit der Gerichte gestützte Gewaltenteilung existierte nicht; ebenso fehlte es an anderen rechtsstaatlichen Standards.

So waren Rechtsanwälte in politisch motivierten Verfahren bei der Wahrnehmung der Interessen ihrer Mandanten willkürlichen Beschränkungen unterworfen: Akteneinsicht wurde nur teilweise gewährt, Mandantengespräche waren mitunter gar nicht oder nur in überwachter Form zugelassen.

Derart unscharf formulierte Tatbestände entsprachen nicht dem rechtsstaatlichen Bestimmtheitsgrundsatz.

Hinzu kam eine extensive und kaum vorhersehbare Auslegung solcher Tatbestände. Gerichte und die Staatsanwaltschaft der DDR waren in politisch bedeutsamen Verfahren aufgrund konkreter Vorgaben von Seiten der SED mitunter faktisch gezwungen, entgegen der Rechtslage zu handeln.

Einzelne Elemente blieben auch in den späteren Verfassungen der DDR erhalten, wurden aber tatsächlich nicht oder nur stark eingeschränkt gewährt.

Die geringe Bindungswirkung der Verfassung und die mangelnde Unabhängigkeit der Judikative zeigten sich u. Neben ihrem Einfluss auf die Gerichte nutzte die SED interne Parteiverfahren u.

Paul Merker zur Sanktionierung von Mitgliedern. Dafür war die Zentrale Parteikontrollkommission zuständig. Da keine effektive Verwaltungsgerichtsbarkeit existierte, waren Grundrechte nicht einklagbar — einen Rechtsschutz gegen das Handeln der staatlichen Organe so wurden die staatlichen Behörden genannt gab es nicht.

Solche Eingaben konnten auch an Betriebe und andere Einrichtungen gerichtet werden. Als gerechtfertigt angesehenen Eingaben wurde gegebenenfalls entsprochen, allerdings willkürlich und in für den Bürger oft nicht nachvollziehbarer Weise.

Der Obrigkeit unliebsame Eingaben, vor allem in Bezug auf Ausreiseanträge, konnten zu Repressionen gegen die Antragsteller führen. Jährlich gingen schätzungsweise eine halbe bis eine Million solcher Eingaben bei Staat und Partei ein.

Ilko-Sascha Kowalczuk sieht im Eingabewesen der DDR eine obrigkeitsstaatliche Tradition, [66] der Historiker Martin Sabrow vergleicht es mit dem aufgeklärten Absolutismus Friedrichs II.

Das Planungsrecht war Ausfluss der parteikontrollierten Planwirtschaft , die Austragung von Konflikten verschiedener Gebietskörperschaften und Behörden , wie etwa bei Infrastrukturprojekten, im Umweltschutz und Denkmalrecht nicht vorgesehen beziehungsweise ungeregelt.

International eingegangene Verpflichtungen der DDR, z. Das galt ähnlich für die in die DDR-Verfassung aufgenommene Freiheit des religiösen Bekenntnisses.

Die Regelungen des Bürgerlichen Gesetzbuches waren in der DDR zunächst übernommen worden. Die Volljährigkeit war allerdings bereits auf 18 Jahre herabgesetzt worden in der Bundesrepublik erfolgte dies erst , abgeschafft wurde die obligatorische Amtsvormundschaft für uneheliche Kinder zugunsten der vollen elterlichen Gewalt der Mutter.

Das verbleibende Bürgerliche Gesetzbuch wurde durch das Zivilgesetzbuch der Deutschen Demokratischen Republik ersetzt. Eigentums -, Patent - und Erbrecht waren eng begrenzt, das Vertragsrecht war der Planwirtschaft verpflichtet.

Wie in allen realsozialistischen Staaten bildete sich in der DDR ein gesellschafts- und fachübergreifendes Arbeitsrecht im Sinne eines Rechts auf Arbeit heraus.

Dies entsprach dem Selbstverständnis der in den Traditionen der Arbeiterbewegung verankerten SED, wonach die Vermarktung der Arbeitskraft auf einem freien Arbeitsmarkt als Ausbeutung abgelehnt wurde.

Der auch in der DDR neben der dominanten SED von bis existierende Parteienpluralismus — das so genannte sozialistische Mehrparteiensystem [68] — entstand aus dem frühen Bestreben der SMAD , die Umsetzung des Potsdamer Abkommens hinsichtlich Entnazifizierung und Demokratisierung zur Übereinstimmung mit den Zielen der eigenen Besatzungspolitik zu bringen.

Deshalb sollte zur Wahrung des demokratischen Anscheins [69] zunächst kein Einparteiensystem wie in der UdSSR eingerichtet werden. Auch bürgerlich geprägte und national ausgerichtete Teile der ostdeutschen Gesellschaft sollten in ein antifaschistisches Bündnis einbezogen werden, das dann zur Nationalen Front ausgeformt wurde.

Als Blockparteien vertreten waren:. Dazu gehörten:. Die Verteilung der Mandate und Ämter auf die Parteien und Organisationen war von den Wahlen unabhängig und blieb über lange Zeiten konstant.

In der 9. Wahlperiode — setzte sich die Volkskammer aus folgenden Abgeordneten zusammen:. Davon waren Abgeordnete als Arbeiter, 31 Bauern, 69 Angestellte, Angehörige der Intelligenz und drei als sonstige Abgeordnete ausgewiesen.

In der Geschichte der Volkskammer kam es bis zum Wendejahr lediglich einmal zu Gegenstimmen, und zwar aus der CDU bei der Liberalisierung der Regelungen zum Schwangerschaftsabbruch durch das Gesetz über die Unterbrechung der Schwangerschaft.

Im Wendejahr entstanden zahlreiche neue Parteien und Organisationen wie Neues Forum , Demokratischer Aufbruch und die Sozialdemokratische Partei in der DDR.

Dezember wurde von der Volkskammer der SED-Führungsanspruch aus der Verfassung gestrichen. Die SED selbst versuchte, sich mit dem Parteiausschluss ihrer ehemaligen Führungsspitze sowie der schrittweisen programmatischen Umbenennung zur Partei des Demokratischen Sozialismus von ihrem diktatorischen Erbe zu befreien.

März traten diese Parteien zur ersten und einzigen freien Volkskammerwahl an. Die marxistisch-leninistische Doktrin in der Lesart der SED gab dem öffentlichen Leben in der DDR die Leitlinien vor und setzte ihm Grenzen.

Sie gewährleistet die sozialistische Gerechtigkeit und Rechtsstaatlichkeit. Das öffentliche Leben war einer scharfen Kontrolle unterworfen, deren Intensität aber schwankte.

So war es Anfang der er Jahre noch durchaus möglich, öffentlich z. Im kulturellen Bereich war die stets begleitende Zensur Schwankungen unterworfen.

Die Phase wurde mit dem Verbot der systemkritischen Rockband Renft sowie der Ausbürgerung Biermanns jedoch rigoros beendet.

Einen Mangel im von der Zensur zugelassenen Zeitschriftenangebot gab es vor allem im Bereich der Wochen- und Hobbyzeitschriften.

Aufführungen der wenigen politischen Kabaretts der DDR u. Die Distel und die Leipziger Pfeffermühle waren zwar auf Jahre hin ausverkauft, die Vorstellungen im Radio oder TV aber nur in Ausnahmen und ausschnittsweise übertragen.

Bei Büchern, insbesondere Belletristik , führte das Druckgenehmigungsverfahren de facto zu einer Vorzensur und zu einer werkspezifischen Steuerung.

Sie standen auch in engem Zusammenhang mit der den DDR-Bürgern zugänglichen Berichterstattung in Westmedien, gegen deren Nutzung die Staatsführung nicht ankam.

Mit Ausnahme des so genannten Tals der Ahnungslosen waren überall in der DDR westdeutsche Rundfunk- und Fernsehprogramme zu empfangen.

Eine allumfassende politische Steuerung der Gesellschaft war seitens der DDR-Führung demnach nicht realisierbar. So blieben etwa für die Kirchen weiterhin gewisse informelle Netzwerke und Freiräume.

Auch die Planwirtschaft förderte mit ihren ungeplanten Nebenerscheinungen und Defiziten die Wahrnehmung von Eigeninteressen und informelle Selbsthilfeaktivitäten in den Kollektiven.

Die DDR wies eine der höchsten Selbstmordraten der Welt auf. Der Begriff DDR-Opposition bezieht sich auf vielerlei unterschiedliche Strömungen und Formen des Protests, die während der vier Jahrzehnte DDR-Geschichte neben- und nacheinander durchgängig existierten.

Sie traten oft individuell oder in lokal organisierten Kleingruppen auf. Seit den er Jahren entstanden oppositionelle Gruppierungen, die einem Sozialismus nach dem Vorbild des Prager Frühlings anhingen, die sich für Menschenrechte, Frieden und allseitige Abrüstung engagierten oder Initiativen gegen Umweltbelastung und -zerstörung starteten.

Unterstützung fanden diese Widerständigen in Teilen der evangelischen Kirche, etwa durch die Bereitstellung von Räumen und Publikationsmöglichkeiten.

Bis in den Wendeherbst hinein, so auch bei der Gründung des Neuen Forums , traten die Bürgerrechtler der DDR hauptsächlich für Reformen, seltener für die Abschaffung der DDR ein.

Gleichwohl mussten sie dafür berufliche Nachteile, Überwachung und teilweise Repressionen in Kauf nehmen. Zumindest bis in die er Jahre wurde eher die physische Folter angewandt.

Später wurden mehr und mehr psychologische Foltermethoden praktiziert, um politische Häftlinge zu zermürben und ihren Willen zu brechen, da sich die Anwendung psychologischer Folter schwieriger beweisen lässt.

Die gesetzliche Grundlage der Frauen- und Familienpolitik in der DDR bildete das beschlossene Gesetz über den Mutter- und Kinderschutz und die Rechte der Frau.

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wurde für Frauen in der DDR als selbstverständlich angesehen und gezielt gefördert. Bis waren nahezu 92 Prozent der Frauen in das Erwerbsleben integriert, was eine deutlich höhere Erwerbsquote der Frauen gegenüber der Bundesrepublik Deutschland anzeigt: Die Erwerbstätigkeit der Frauen entsprach einerseits der sozialistischen Vorstellung von geschlechtlicher Emanzipation und diente andererseits der Deckung des Arbeitskräftebedarfs der DDR, der überproportional viele männliche Facharbeiter durch Flucht frühzeitig den Rücken gekehrt hatten.

Die Förderung der weiblichen Berufstätigkeit wurde beispielsweise durch den Aufbau eines umfassenden Säuglings- und Kinderbetreuungssystems oder durch spezielle Lehr- und Studienpläne für studentische Familien geschaffen.

Im Rahmen der Familienpolitik förderte der Staat Ehepaare in erster Linie, wenn sie Kinder bekamen. Verwaltungsgliederung in Ost und West In der Bundesrepublik blieben die einzelnen Bundesländer, die von den alliierten Besatzungsmächten zwischen und gegründet worden waren, im Wesentlichen erhalten.

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Nach Einführung der Wehrpflicht lag die Personalstärke der NVA bei etwa So kostete beispielsweise ein Flug von Leipzig-Mockau nach Barth an der Ostsee 80 Mark. Zur historisch-politologischen Einordnung des Fixxer Upper gibt Hush Kinox in der Forschung sehr unterschiedliche Thesen. Der Kalte Krieg begann.

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2 Kommentare

Shaktirisar · 25.06.2020 um 11:15

man muss allen versuchen

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